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bvdm gleicht seine CO2-Emissionen aus

Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat erneut alle unvermeidbaren Treibhausgasemissionen kompensiert, die durch seine Geschäftsstelle entstehen.

Erfasst wurden dafür sämtliche energierelevanten Faktoren, also Strom und Wärmebedarf für die Geschäftsstelle, aber auch die Arbeitswege aller Mitarbeiter und deren Reisetätigkeiten. Der CO2-Fußabdruck wurde mithilfe des Rechners der Klimainitiative der Verbände Druck und Medien berechnet und durch Klimaschutzmaßnahmen im Projekt „Effiziente Kocher“ in Ghana (Zertifikat ID: 2088864) ausgeglichen.

„Wir bieten mit der Klimainitiative Druckereien eine Möglichkeit, sich nachhaltig aufzustellen. Da ist es für uns nur eine logische Konsequenz, dass wir mit gutem Beispiel vorangehen“, bekräftigt Julia Rohmann, Referentin für Umweltschutz des bvdm. Dass das Arbeiten nach den Regeln der bvdm-Klimainitiative deutlich nachhaltiger ist als die punktuelle Kompensation von Druckaufträgen, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Jahr 2019 bescheinigt und daher der Initiative seine offizielle Unterstützung bestätigt.

Weitere Informationen über die Klimainitiative unter: www.klima-druck.de (bvdm)

 

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Foto: © bvdm

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